Episode 13 – Heimo Zobernig
In dieser Episode besucht Kunstkritikerin Silke Hohmann den österreichischen Künstler Heimo Zobernig (*1958 in Mauthen, Kärnten) in seinem Wiener Atelier. Das Gespräch beginnt mit einer Reise in die Vergangenheit: zurück in Zobernigs Kindheit auf dem Bauernhof, zu den Ursprüngen seines künstlerischen Denkens, wo frühe Vorstellungen von Räumen und Tunneln den Grundstein für ein Werk von großer formaler Konsequenz legten.
Zobernig zählt zu den bekanntesten und vielseitigsten österreichischen Künstlern der Gegenwart. Seine Arbeiten greifen die Formen der Moderne auf, spielen sie durch, verschieben und hinterfragen sie. So entstand über Jahrzehnte ein umfangreiches Œuvre, das Malerei, Skulptur, Installation und Video umfasst.
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